Schachclub Bonn/Beuel

Alexander Gaul und Oliver Albrecht mit Turniersiegen im Januar

Sehr erfreulich waren die Teilnehmerzahlen am Jahresanfang 2023 bei unserem Blitz- und Schnellturnier, die auf dem Level der „Vor-Corona-Zeit“ angekommen sind.

 

Mit 26 Teilnehmer beim Blitzturnier musste man doch sehr zusammenrücken, damit alle an die Tische passten. Dies hielt Alexander Gaul aus 1.Mannschaft jedoch nicht davon ab, mit 10/11 den Tagessieg zu erzielen vor Arnd Rosskothen und Oliver Albrecht.
Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch unseres langjährigen Vereinsmitgliedes Boris Moroz, der mittlerweile in Moskau lebt. Mit einem beachtlichen 7.Platz hat er gezeigt, dass er auch dort schachlich nicht untätig ist.

Zu den Ergebnissen der Blitzturniere:

 

Beim Schnellturnier eine Woche später machte Oliver Albrecht da weiter, wo er im Dezember aufgehört hat, nämlich mit dem Siegen und zwar mit 100%.
Vor dem Turnier konnten wir mit Lukasz Musiol ein neues Vereinsmitglied begrüßen, anschließend zeigte er mit seinem 2.Platz, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist. Auf dem „Bronzerang landete Claus Stockhardt.

Zu den Ergebnissen der Schnellschachturniere:

Doppelsieg für Oliver Albrecht im Dezember

Blitz- und Schnellturnier im Dezember wurden souverän von Oliver Albrecht gewonnen, der Turnierübergreifend 13 Partien am Stück gewann und erst in der letzten Runde des Schnellturnieres gegen Basilius Gikas verlor.

 

Das Blitzturnier stand unter dem Einfluss des Marokkanischen Jubelcorso am Bertha von Suttner Platz. Klaus Rybarczyk, der Seriensieger der Blitzturniere aus der „Vor-Corona“ Zeit, steckte im Stau fest und konnte erst zur 3.Runde eingreifen. Da lief er schon einen 2 Punkte Vorsprung von Oliver Albrecht hinterher, der seinen direkten Konkurrenten dann auch noch in der 7. Runde bezwingen konnte und das Turnier mit 9 aus 9 vor Jens Dehmel und Klaus Rybarczyk gewann.

Zu den Ergebnissen der Blitzturniere:

 

Auch beim Schnellturnier sah es lange nach einem 100% Durchmarsch von Oliver Albrecht aus, bis er in der letzten Runde gestoppt wurde, was aber an seinem Sieg nichts änderte. Die Plätze dahinter belegten Basilius Gikas und Stephen Kutzner..

Zu den Ergebnissen der Schnellschachturniere:

Erste Saisonniederlage für die 2.Mannschaft

Mit drei Siegen in den ersten drei Runden war die 2.Mannschaft furios in die Verbandsliga-Saison gestartet und hatte alle Erwartungen übertroffen. Doch irgendwann gehen auch die schönsten Serien zu Ende. So geschehen am gestrigen Sonntag (04.12.2022) bei dem Brühler SK III, die als Aufstiegskandidat gehandelt werden.

Noch nicht zu Ende ist jedoch die Serie von Luis Calderon, der mit seinem Sieg gegen Brühl bisher alle 4 Saisonspiele gewonnen hat. Sein Sieg war allerdings der einzige für unsere Mannschaft. Insgesamt wurden vier Partien verloren, am Ende stand eine klare 13-19 (bzw. 2,5 – 5,5 nach alter Zählung) Niederlage zu Buche.

 

Tabelle der SVM Verbandsliga Süd 2022/23

Befreiungsschlag der 1.Mannschaft in Plettenberg

Als einen klassischen Fehlstart konnte man die bisherigen drei Runden der 1.Mannschaft bezeichnen. Auf zwei Niederlagen folgte in der 3.Runde ein schwer erkämpfter Sieg gegen Bergneustadt. Man hatte in keinem der Mannschaftskämpfe bisher überzeugt.

In der 4.Runde waren wir zu Gast beim Traditionsverein Svg 1920 Plettenberg, der zur seiner besten Zeit in der Bundesliga gespielt hat. Trotz schlechter Rahmenbedingungen (lange Anreise, späterer Beginn um 13 Uhr wegen Volkstrauertag) konnten wir mit allen verfügbaren Spielern aus der 1.Mannschaft antreten.

Zum Verlauf des Mannschaftskampfes:

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Vereinsmeisterschaft: Hart umkämpfte Partien in der 2.Runde

Die 2.Runde der Vereinsmeisterschaft brachte zumindest an den vorderen Brettern hart umkämpfte Partien, die entweder keinen Sieger fanden oder erst in der Zeitnotschlacht entschieden wurden.

Am ersten Brett einigten sich Matthias Koch und Arnd Rosskothen nach wechselhaften Verlauf auf Remis. Am zweiten Brett opferte Hans-Bernd von der Lippe gegen Basilius Gikas in einer scharfen Variante des Sizilianisch-Sveshnikov früh einen Bauern und konnte danach lange Druck ausüben. Erst nach Rückgabe des Bauerns und Überleitung in ein Leichtfigurenendspiel konnte sich Basilius Gikas in hoher Zeitnot durchsetzen.

Dramatisch verlief auch die Partie am Brett 3. Mit deutlicher Kompensation für eine Minusqualität übernahm Alexander Gaul gegen Reinhard Auschkalnis die Initiative, der sich jedoch hartnäckig verteidigte. Als Reinhard Auschkalnis schließlich eine „tote Remisstellung“ erreichte, dachte er einmal zu lange nach und die Zeit war dahin.

Werner Ehlers gelang es in seiner Partie gegen Steffen Lorenz seine Stellung mit Minusbauern in ein Endspiel mit ungleichen Läufer abzuwickeln, dass er souverän Remis hielt.

 

Alle Ergebnisse und Auslosung der 3.Runde

Albrecht und Ianello teilen sich den Sieg beim Schnellturnier Oktober

Man kennt es aus der Leichtathletik oder dem Radsport, das berühmt berüchtigte Zielfoto, das in äußerst seltenen Fällen auch schon mal bei der Ermittlung des Siegers versagt.

Beim Schach braucht man kein Foto, hat man doch unbestechliche Punkt- und Feinwertungen. Bei uns im Verein bei Punktgleichheit zuerst die Buchholzwertung, dann die Sonnenborn-Berger Wertung. Doch auch diese Regelungen kommen an ihre Grenzen.

Unser Schnellturnier im Oktober brachte keinen alleinigen Sieger hervor. Oliver Albrecht und Andrea Ianello waren in allen Wertungen gleich und teilten sich somit den „1.Preis“. Der Vorschlag unseres 1.Vorsitzenden, doch noch eine 3.Feinwertung zu berücksichtigen, nämlich die alphabetische Reihenfolge fand keine weiteren Befürworter.

 

Zu den Ergebnissen der Schnellschachturniere:

Beginn der Vereinsmeisterschaft ohne Überraschungen

Wie üblich hat die Auslosung der 1.Runde der Vereinsmeisterschaft Paarungen ergeben, mit erheblichen DWZ Unterschieden bei den Spielern. Die Überraschungen blieben demnach aus, es gewann jeweils der Spieler mit der höheren Wertungszahl.

 

Ergebnisse der 1.Runde und Auslosung der 2.Runde

 

Am meisten Spannung bot die Partei Arnd Rosskothen gegen Thorsten Bader. Arnd Rosskothen (mit Weiß) hatte die gesamte Partie über leichte Vorteile doch in der entscheidenden Phase im Gegensatz zu seinem Gegner auch nur wenig Restbedenkzeit.

Doch die Fehler machte dann Schwarz.